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Schönbach

Inhalt

Der Ort
Ortseingangsschild von Schönbach
Schönbach aus der Luft von Nord-Osten
Luftaufnahme von Nord-Osten

Im Lateinischen heißt es "Nomen est omen". Ich glaube, behaupten zu können, daß dies für Schönbach nicht übertrieben ist.

Schönbach liegt an einem "schönen" Bach, dem Leitenbach. Dieser kommt aus dem Colditzer Forst, durchfließt den ganzen Ort, danach unseren "Stausee", unterquert die Bundesstraße B107, läßt Leisenau zu linker Hand liegen, durchquert Sermuth um sich dann in die Mulde zu ergießen.

Das Ortsbild, d. h. die Anordnung der Bauerngüter und Häuser wurde ursprünglich vom Lauf des Baches bestimmt. Die Bauerngüter waren rechts und links in entsprechendem Abstand zum Bach angeordnet. Der Raum zwischen den Gehöften wurde als Anger bezeichnet und war nicht bebaut. Es waren zwei parallel laufende Straßen vorhanden, an denen die Bauerhöfe aufgereiht waren. Diese Siedlungsform kann man als Angerdorf bezeichnen. Der Raum zwischen den Bauernhöfen (der Anger) wurde in der Regel später bebaut. Ursprünglich dominierte in Schönbach die Form des fränkischen 3-Seiten-Bauernhofs. Das Erdgeschoß war massiv gemauert und die 2. Etage Fachwerk. Typisch war auch, daß bei diesen Bauernhöfen ein Backofen an das Wohnhaus angemauert war. Die Felder der Bauern waren hinter dem jeweiligen Hof. Dies ist heute noch in Grundzügen zu erkennen.

Jedoch hat sich seitdem viel verändert. Der Anger ist bebaut, auch die Colditzer Straße entspricht nicht der ursprünglichen Bebauung. Diese nachträglich erbauten Häuser waren keine Bauernhäuser, sondern es siedelten Handwerker und Ende des vorletzten Jahrhunderts auch viele Fabrikarbeiter. Sie wohnten zwar im Dorf, hatten aber keinen unmittelbaren Bezug zur Landwirtschaft.

Politisch hat sich Schönbach folgendermaßen entwickelt:
  • 1950 (1954?) - Eingemeindung von Zschetzsch als Ortsteil von Schönbach
  • 1991 - Zusammenschluss mit Sermuth zu Sermuth-Schönbach
  • 2004 - Eingemeindung von Schönbach als Ortsteil zu Großbothen
  • 1. 1. 2011 - Eingemeindung von Schönbach als Ortsteil zu Colditz.

Seit der "Wende" im Jahr 1989 (Übergang vom Sozialismus zum Kapitalismus) hat sich in Schönbach die Einwohnerstruktur sehr verändert. Die Einwohnerzahl von 703 in Jahre 1990 ist auf 556 im Jahr 2004 in Schönbach gesunken. Dies ist weniger als im Jahre 1871, als noch 605 Menschen das Leben in Schönbach lebenswert fanden.

Durch die hohe Arbeitslosigkeit kehrt die Jugend gezwungenermaßen der Heimat den Rücken. Es gibt kaum noch Kinder in Schönbach. Der Kindergarten (war früher einmal Schule) wurde geschlossen und verkauft. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sind nicht gerade dazu angetan, den Entschluß von jungen Familien für Kinder zu fördern. Somit werden auch viele Schulen in der Umgegend geschlossen, wie z. B. jetzt das Gymnasium in Colditz. Die Regierung entzieht sich immer mehr der sozialen Verantwortung, egal ob sie sich sozial oder christlich nennt.

Um dies zu verdeutlichen, nur kurz ein paar Zahlen. Im Jahr 1926 wurden in Schönbach 17 Schönbacher Kinder getauft. Im Jahr 2004 waren es 2 Kinder, aber keines aus Schönbach. Oder z. B. Konfirmation: 1926 waren es 17, 2004 jedoch nur 2 Jugendliche. Selbst zu Zeiten des "Sozialismus" waren diese Zahlen höher. Wer rechnen kann, den wird es nicht wundern, daß die Zahl der derzeitigen Konfirmanden sich in Richtung 0 bewegt. Ich glaube, die Zahlen sprechen für sich und bedürfen keines Kommentars.

Trotzdem hat sich seit der Wende ein reges Vereinsleben entwickelt und dies zum Vorteil der äußeren Gestalt des Dorfes, was jeder sehen kann, der mit offenen Augen durch Schönbach geht. Von 1999 bis 2004 waren Schönbach und Zschetzsch in das Sächsische Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen. Während dieser Zeit konnten viele positive Veränderungen durch die mögliche Förderung im privaten und öffentlichen Bereich durchgeführt werden. Schönbach und Zschetzsch belegten im 6. Kreiswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden - unser Dorf hat Zukunft" im Jahr 2004 den 2. Platz.

Die Windmühle
Blick auf die Mühle von Colditz kommend

Wer sich von Colditz auf der B 107 Schönbach nähert, dem fällt auf der rechten Straßenseite die Windmühle auf. Sie ist eines der "herausragenden" Gebäude in Schönbach, zum einem durch Ihre Lage auf dem Berg, sowie durch Ihre Höhe. Vom Typ her war sie eine Holländerwindmühle, bei der der Unterbau feststand und sich nur die Turmhaube drehte. Dieses Drehen erfolgte automatisch durch ein "kleines" Windrad, welches sich hinten auf der Haube befandt. Leider konnten die geschwungene Turmhabe und die Welle mit den Flügelstümpfen bei einer notwendigen Dacherneuerung in den 80er Jahren wegen Material- und Handwerkermangel nicht erhalten werden und wurde demontiert.

Dabei zählte die Windmühle zur Zeit ihrer Erbauung um 1880 schon als eine Besonderheit. Sie entstand als Radwindmühle, d. h. es waren keine einzelnen Flügel, sondern ein Windrad von 14 Meter Durchmesser an 10 Armen befestigt. Das Windrad hatte den Vorteil, daß es selbst bei wenig Wind leicht anlief, allerdings machte es bei stärkeren und böigen Wind Probleme. In späteren Zeiten wurden 5 Arme entfernt und an den restlichen 5 Armen Flügel befestigt. Doch auch diese restlichen 5 Flügel wurden ein Opfer neuer Antriebsmethoden, so daß nur noch die Welle mit den 10 Flügelstümpfen übrigblieb, die nun auch nicht mehr vorhanden sind (siehe oben). Die Inneneinrichtung ist teilweise noch betriebsfähig erhalten und kann nach Absprache mit Familie Rösler besichtigt werden.

Die Zeittafel zur Windmühle
Die Mühle ca. 1880
Mühle ca. 1880
Foto: Familie Rösler

1880
Am 4. Februar 1880 erwirbt Carl Heinrich Richter das Grundstück von dem Hintersässer Johann Hermann Barth. Da ein Hintersässer ein "vom Grundherren abhängiger Bauer ohne volle Rechte in der Gemeinde" war, wird dieser kaum ein Mühlenbesitzer gewesen sein. Man kann also davon ausgehen, daß es zu diesem Zeitpunkt keine Mühle gegeben hat.
1880
Da keine weiteren Unterlagen vorliegen, ist es wahrscheinlich daß im selben Jahr die Errichtung der Windmühle durch Carl Heinrich Richter begonnen und vielleicht auch vollendet wurde.
1888
Am 18. Februar 1888 schreibt die Zeitschrift "Deutscher Müller", daß Carl Heinrich Richter beim Ausräumen seines 10 Meter tiefen Brunnens durch eine Felswand, die sich löste und in die Tiefe stürzte, verunglückte. "Glücklicherweise" wurde nur seine linke Hand stark beschädigt und auch sonst trug er nur zahlreiche Quetschungen davon.
1888
Carl Heinrich Richter verunglückt am 19. Oktober 1888 durch einen Sturz von der Mühle. Er wollte an der Windrose (kleines Windrad) eine Reparatur vornehmen, aber durch einen plötzlich auftretenden starken Wind stürtzte er in die Tiefe, wobei er sich einige Brüche und schwere innere Verletzungen zuzog. Am 20. Oktober 1888 erliegt er seinen Verletzungen. Hatte er noch Probleme mit seinem Unfall vom Anfang des Jahres, so daß er sich mit der linken Hand nicht gut festhalten konnte?
1889
Am 19. Januar 1889 wird die Mühle samt Grundstück in der Zeitung "Deutscher Müller" durch die verwitwete Frau Richter zum Verkauf angeboten. Der Brandkassenwert wird dabei mit 20000 Mark angegeben.
1889
Am 28. Juni 1889 erwirbt Paul Robert Oswald Grande (geb. 1862) aus Dahme, Kreis Wohlau (Wolow, ca. 270 km östlich von Schönbach im heutigen Polen), Schlesien die Mühle von den Erben Carl Heinrich Richters.
1889
Karl Paul Grande wird am 12. Oktober 1889 geboren.
1894
Die Firma L. Kühne aus Dresden baut einen Petroleummotor für windarme Zeiten in die Mühle ein.
1899
Das Windrad wird durch 10 einzelne Windmühlenflügel ersetzt.
1914
Am 4. August 1914 erteilt "Die Königliche Amtshauptmannschaft" in Grimma die Genehmigung zur Errichtung einer "Elektromotorenanlage".
1926
Der Einbau eines 15 PS Dieselmotors in die Mühle wird beantragt.
1927
Paul Robert Oswald Grande übergibt am 1. März 1927 die Mühle an seinen Sohn Karl Paul Grande.
1930 bis 1936
Erfolgt die Reduzierung der Flügelanzahl auf 5 und letztendlich die komplette Abnahme derselben bis zum Wellenkopf.
1962
Karl Paul Grande verstirbt im Alter von 73 Jahren.
1966
Die Familie Günter Rösler übernimmt die Mühle, es beginnt die Sanierung von Mühle und Wohnhaus.
1967
Günther Rösler nimmt die Mühle zum Schroten von Getreide wieder in Betrieb.
1983
Um einen weiteren Erhalt der Mühle zu gewährleisten, ist eine komplette Dachsanierung erforderlich; zum Errichten des Flachdaches müssen Flügelwelle samt Wellkopf entfernt werden.
Die Bergkirche zu Schönbach
Blick auf die Bergkirche aus richtung Glasten kommend

Die Bergkirche gehört neben der Windmühle zu den "herausragenden" Gebäuden in Schönbach. Und dies nicht im übertragenen, sondern im direkten Sinne des Wortes. Sie liegt eben auf einer Anhöhe, die die restlichen Gebäude des Ortes überragt und wird vom Friedhof umgeben. Ob man sich Schönbach nun aus Richtung Colditz, Glasten, Leisenau oder Sermuth nähert, man sieht als erstes die Bergkirche.

Das Dorfmuseum - Korbsammlung Schönbach
Schild über der Eingangstür
Aussenansicht des Korbmuseums

In Schönbach wurde ein Museum errichtet, welches wohl recht einzigartig in seinem Angebot ist. Es beinhaltet die größte Korbsammlung in den neuen Bundesländern und ist zu finden:

Am Drachenberg Nr. 1

04668 Schönbach


Geöffnet ist von Mai bis Oktober, Sonntags 14 - 16 Uhr, oder nach telefonischer Absprache unter Tel. 034381-40032.

Wenn man sich auf der Bad Lausicker Straße in Richtung Bad Lausick bewegt und ca. 100 Meter vor der scharfen Linkskurve nach rechts abbiegt, befindet sich Am Drachenberg nach ca. 60 Metern auf der linken Straßenseite das Museum.

Landwirtschaftliches Gerät in der unteren Etage
Körbe in der oberen Etage

In den unteren Räumen des Dorfmuseums werden historische Sammelstücke aus Schönbach und Umgebung präsentiert. Zu sehen sind Exponate aus Land- und Forstwirtschaft, Handwerk, Hauswirtschaft und der Geschichte unseres Ortes.

In den oben eingerichteten Räumen wird die reichhaltige Korbsammlung des Museums Grimma ausgestellt. Sie fand hier ein würdiges Zuhause. Die Mitglieder des Heimatvereins Schönbach pflegen und erweitern sie ständig. Diese zusammenhängende Sammlung von Körben ist mit den ca. 1000 Einzelstücken die größte in den neuen Bundesländern. Der Korbmachermeister Otto Prischmann aus Leipzig trug über viele Jahrzehnte die Zeugnisse der ältesten, handwerklichen Technik zusammen. Sie bilden den Grundstock der Sammlung.

Zu sehen sind Rückentragekörbe aus Span und Weide, Kinderwagen um 1900, Bähnert- und Ballonkörbe aus zwei Jahrhunderten, hergestellt in Sachsen, Thüringen, Franken, Ungarn, aber auch China und Afrika.

Schauwerkstatt

In einer kleinen musealen Werkstatt wird dem Besucher gezeigt, welche Werkzeuge und Handgriffe nötig sind, um die verschiedenen Körbe für Haushalt und Garten herzustellen. Nach Absprache kann besonders für Vereine, Schulklassen, Seniorengruppen und Kurgäste ein Schauflechten durchgeführt werden.

Im Dorfmuseum befindet sich eine "Kleine Galerie", die von Künstlern, Schulen und Vereinen genutzt werden kann.

Der Stausee

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Die Tafel vom Anglerverein am Stausee im Frühjahr 2009

Den Stausee gibt es erst seit Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. Vorher lief in der Niederung "einfach" nur der Dorfbach (Leitenbach) lang.

Um eine Bewässerung ihrer Felder in den umliegenden Orten zu ermöglichen, errichtete die LPG Pflanzenproduktion Großbothen eine Staumauer um einen Wasservorrat zu schaffen. Der erste Probestau war 1983. Es war eine Beregnungswasserentnahme von 330 l/s geplant. Da natürlich in der trockenen Zeit auch der Dorfbach für diese Zwecke nicht genug Wasser lieferte, wurde ein Abzweig von der vorbeiführenden Leitung (Muldewasserüberleitung zu den Braunkohlekraftwerk Thierbach - jetzt Lippendorf) des Pumpwerkes Sermuth eingebaut und von dort Wasser eingespeist.

Bis zur Wende war die Anlage in Betrieb. Die Pumpen wurden demontiert; geblieben ist der Staudamm und somit das Gewässer, welches jetzt vom Anglerverband Sachsen e. V. genutzt wird. Im Stausee soll es Aal, Barsch, Blei, Giebel, Hecht, Karausche, Karpfen, Plötze, Rotfeder, Schleie, Silberkarpfen, Wels und Zander geben.

Für die Schönbacher gereicht es zum Nutzen, daß im Rahmen der Dorferneuerung ein Wander- und Radweg um den Stausee angelegt wurde. Da der Stausee ca. 700 m lang ist, kann man ihn in kurzer Zeit per pedes umrunden. Wenn die Eisdecke dick genug ist, wird gern - wenn auch offiziell verboten - auf dem Stausee Schlittschuh gefahren.

Der Wasserspiegel des Stausees liegt in der Regel bei ca. 175 m über NN. Die Wasserfläche ist ca. 3 ha und der Stausee faßt ca. 110000 m3.


Der Schönbacher Straßenlauf
Rudi-Arndt-Gedenkstein in Schönbach am Abzeig Bad Lausicker Straße zu Alte Dorfstraße
Logo SV Eintracht Sermuth

Der Schönbacher Straßenlauf fand seit 1968 in der DDR als Rudi-Arndt-Gedächtnislauf statt. Er hat sich aus DDR-Zeiten erhalten und inzwischen zu einem Sportereignis etabliert, welches nicht nur in der näheren Umgebung bekannt ist.

Träger des Laufes ist der Sportverein "SV Eintracht Sermuth".

Unter dem Motto "Schönbach läuft" können Jung und Alt hier immer am letzten Sonntag im April ihre Schnelligkeit sowie ihre Ausdauer unter Beweis stellen. Der Start ist am Gasthaus zur Krone im Zentrum des Dorfes.

Siegerehrung 2006

Der Dorfplatz neben der Krone

Der 38. Schönbacher Straßenlauf war am 30. April 2006. Dabei waren in 24 verschiedenen Läufen Strecken zwischen 300 Meter und 16 Kilometer zu bewältigen. Alle Altersklassen waren vertreten.

Auf dem linken Bild ist eine Siegerehrung zu sehen.

Der neu gestaltete Dorfplatz war anläßlich des Straßenlaufes wieder gut gefüllt. Dies mag sicherlich auch an dem schönen Wetter gelegen haben, welches den Veranstaltern, Läufern und Besuchern in diesem Jahr hold war. Ebenso war für das leibliche Wohl aller Anwesenden bestens gesorgt.

Die aktuellsten Informationen zum Schönbacher Straßenlauf findet man auf der Internetseite des Veranstalters SV Eintracht Sermuth e.V.

Die 700-Jahr-Feier im Jahr 2006
Logo zur 700-Jahr-Feier
Tafel zur 700-Jahr-Feier

Schönbach feierte im Jahre 2006 sein 700 jähriges Bestehen.

Der Festplatz war die Kirchwiese zwischen der Truck-Rast und dem Kirchweg. Dort waren das Festzelt und viele Stände zum Vergnügen der Leute aufgebaut.

Schon lange vorher schmückten die Einwohner ihr Dorf und sehenswert waren die gebastelten, lebensgroßen Puppen vor den Häusern. Sofern verfügbar gaben auch viele auf Schautafeln einen Einblick in die Geschichte ihres Hauses bzw. Gehöfts.

Vom 1. - 15. Juli wurde die Ausstellung "Schönbach in alten Ansichten" in der "Sächsische Krone" gezeigt.

Folgende Veranstaltungen wurden geboten:

  • Festgottesdienst in der Bergkirche mit Begrüßung der neuen Taufglocke
  • Straße des Handwerks - Präsentation von altem Handwerk vom FFW-Gerätehaus bis zur Mühle
  • Kegelwettkampf der Schönbacher Vereine und Vereinigungen um den Festpokal des Ortschaftsrates
  • "Chronikal" - Eine Aufführung in der Bergkirche mit ca. 50 Laiendarstellern in historischen Kostümen
  • Totenehrung auf dem Bergfriedhof - Einweihung des Gedenksteines mit Bronzetafel
  • Festsitzung im Festzelt - Geschlossene Veranstaltung für alle Schönbacher und Zschetzscher mit den Ehrengästen im Festzelt
  • Frühschoppen im Festzelt
  • Löschwettkampf der Freiwilligen Feuerwehr am Silbergrund
  • Konzert des JBO Brandis im Festzelt
  • Treffpunkt Festplatz - Kinderprogramm, Hüpfburg, Karussell, Tombola, Hundestaffel, Sportwettkämpfe, "Happy-Junior-Band", Kuchenbasar, Programm des Jugendclubs, Flugmodellvorführung, Hubschrauberrundflüge, u. a.
  • Showband "Harlekin" Tanz- und Showprogramm im Festzelt
  • Feuerwerk
  • Kleiner Frühschoppen im Festzelt
  • Festumzug durch Schönbach (Bildergalerie mit 161 Bildern vom Festumzug )
  • "Original Lauterbacher Dorfmusikanten" im Festzelt

Bildergalerie mit 161 Bildern vom Festumzug

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